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9 wichtigste Gründe für die Migration von SAP-Systemen in Microsoft Azure

Die Debatte geht weiter: Soll man das Technologie-Stack für die Unternehmenssoftware intern behalten oder die Systeme in die Cloud migrieren?

Schätzungen zufolge wird die lokal installierte Businessmanagement-Software 2020 noch einen   haben. Die Cloud-Lösungen werden bis 2020 bei einer Wachstumsrate von 10% jedoch ein höheres Wachstum verzeichnen.

Die Cloud-Technologie hat in den letzten Jahren einen langen Weg zurückgelegt, und die Migration hat unbestreitbare Vorteile – keine teuren Hardware-Upgrades, Zugriff von einem beliebigen Remote-Gerät, Flexibilität und schnelle Anpassung des Service je nach Anforderung.

CIOs fragen sich nicht mehr, “ob die Cloud-Migration notwendig ist”. Sie fragen sich, “wann”, “wie” und “wie viele” Ressourcen zu migrieren sind.

Für die Benutzer der gängigen SAP-Produkte ist die Cloud-Migration keine “ob”-Frage mehr. Durch die Migration von SAP in Azure kann man virtuelle Maschinen in wenigen Minuten aktivieren und SLAs bereitstellen, die eine VM-Verfügbarkeit von 99,9% für alle folgenden  gewährleisten:

  1. SAP Business Suite – ERP, CRM, SCM, SRM u.a.
  2. SAP HANA für Ihre BI.
  3. SAP S/4HANA – ERP-Lösung für große Unternehmen.
  4. SAP BW/4HANA für alle Data-Warehouse-Anforderungen.
  5. SAP Business One – die führende ERP-Business-Suite für kleine Unternehmen.
  6. SAP Hybris – CRM-Lösung auf Unternehmensebene erster Wahl.

Partnerschaft von SAP und Microsoft Azure nutzen

Im November 2017 haben SAP und Microsoft eine Cloud-Partnerschaft angekündigt, die bei zahlreichen Firmenkunden eingeführt wurde. Es ist interessant, dass solche Partnerschaften nicht von anderen großen Cloud-Anbietern auf diesem wettbewerbsintensiven Cloud-Markt ausgehandelt wurden.

Aber ihre eigentliche Bedeutung besteht darin, dass Unternehmen, die sich weiterhin massiv in die Cloud bewegen, große Vorteile bei der Kooperation von SAP in der Cloud und Microsoft, einem so bedeutenden Anbieter von Cloud Computing, genießen.

Microsoft investiert seit langem in SAP-Anwendungen, um viele Aspekte seines eigenen, 89,5 Milliarden Dollar umfassenden globalen Imperiums zu verwalten, wie Personal, Finanzen, Logistik, Lieferkette u.a. Im Februar dieses Jahres wurde die Übertragung der letzten SAP-Struktur in Azure abgeschlossen. Schätzungen des eigenen SAP-Teams zufolge werden die Ausgaben durch diese Anwendungstransformation um 10-20% reduziert.

Microsoft kann anderen Unternehmen, die ihre SAP-Systeme in die Azure-Cloud verschieben, als Musterbeispiel dienen. Die Mitarbeiter müssen sich keine Sorgen mehr um die Instandhaltung der internen Infrastruktur machen und haben mehr Zeit für Innovationen. Außerdem können sie mit der KI und dem maschinellen Lernen beginnen, um Daten zu sammeln, diese zu analysieren und daraus zu lernen.

Azure hat seine M-Serie nicht nur wegen der Komplexität seiner eigenen cloudbasierten Anforderungen entwickelt, sondern auch für andere Unternehmenskunden. 2017 wurden virtuelle Maschinen hinzugefügt, die groß genug sind, um riesige, von Microsoft selbst benötigte Module der SAP Business Suite zu verwalten. Das ist eine großartige Nachricht für andere große Unternehmen, die SAP nutzen und die zu einem Cloud-Anbieter gehen wollen, der ihre Komplexität unterstützen kann.

SAP in der Cloud bietet Lösungen für die Herausforderungen bei internen Systemen an

Wie oben erwähnt, erfordern interne Lösungen (ERP, SCM, SRM, CRM usw.) umständliche Hardware und teure Upgrades. Zu den weiteren Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert werden, gehören folgende:

  1. Zunehmende, beinahe schwankende Bandbreitenanforderungen erfordern Server-Upgrades. Die Migration von SAP in die Cloud bedeutet eine einfache Skalierung durch die Verwendung der Remote-Server. Das Herunterfahren ist genauso einfach. Diese Art von Agilität kann einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
  2. Backup- und Recovery-Systeme: Insbesondere für kleinere Unternehmen sind teure Vorabinvestitionen und der Einkauf von Drittanbieter-Know-how häufig ein Problem, das mit SAP in Azure verschwindet.
  3. Updates: Wie  , wird die neue eigene Version von S/4HANA bis 2030 unterstützt. Alle anderen früheren Versionen werden nach 2025 nicht mehr unterstützt. Diese Aktualisierung kann mit separaten Herausforderungen verbunden sein. SAP in der Cloud bedeutet, dass die Software-Updates, sogar die für die Sicherheit, automatisch kommen. Der Wartungsaufwand bei einem Inhouse-System entfällt.
  4. Workflow und File-Sharing: SAP bietet eine robuste Suite von Business-Anwendungen, bei den internen Systemen gibt es aber Einschränkungen für die zunehmende mobile Nutzung. SAP in der Cloud fördert eine effektive Zusammenarbeit ohne geografische Einschränkungen und ermöglicht das direkte Weitergeben von Dateien in Echtzeit von jedem beliebigen Gerät aus.
  5. Integrierte Angebote: Damit ihre Kunden jetzt eine klare Anleitung für die Verlagerung ihres Betriebs in die Cloud haben, arbeiten zwei leistungsstarke Unternehmen zusammen. Die Migration soll für die Kunden so einfach und glatt wie möglich verlaufen, neue aufregende Innovationen sind noch im Kommen.
  6. Microsoft und SAP geben an, dass sie neue Dienstleistungen und Produkte gemeinsam entwickeln, will market them together, and co-support them.
  7. 7. Der Cloud-Service von SAP, bekannt unter dem Namen  , läuft etzt hervorragend auf Microsoft Azure, einer Plattform, die sich zu einer Macht im Cloud Computing entwickelt hat. Kunden erhalten nun das Know-how und das Anwendungsmanagement, das SAP auf einer Plattform (Azure) anbietet, die hochmoderne Dienste bereitstellt.
  8. Die CEOs beider Unternehmen verkünden, dass sie sich der Bereitstellung der von ihnen angebotenen Technologien verschrieben haben. Es ist eine Zusammenarbeit, die den Kunden den Zugriff auf die Leistungsfähigkeit eines cloudbasierten Systems anbietet, um Daten und Analysen zu nutzen, die nicht nur effizient sind, sondern ihnen auch den Wettbewerbsvorteil verschaffen, durch den sie sich von der Konkurrenz abheben werden.
  9. Microsoft hat bei der Übertragung seiner eigenen SAP-Systeme in Azure die Grundlagen geschaffen, sodass Unternehmen jeder Größe und jeder Komplexität von SAP-Lösungen über möglichst wenige Fallen hinweg migrieren können. Tatsächlich wird SAP in Azure inzwischen von 90% der Fortune-500-Unternehmen genutzt – seine Skalierbarkeit ist enorm, es werden monatlich über 5 Billionen Speichertransaktionen abgewickelt.

Gibt es Gründe gegen SAP in Azure?

Es gibt nicht so viele “Nachteile” wie Methoden, eine Migration so nahtlos und fehlerfrei wie nur möglich zu gestalten . Aufgrund der integrierten Zusammenarbeit zwischen Azure und SAP sowie der Tatsache, dass Microsoft diesen Prozess durchlaufen hat, wurden viele der Probleme behoben.

Sobald die Migration zum Thema wird, sollten Sie folgende Dinge bedenken:

  • Beginnen Sie zuerst mit der leichteren, “tief hängenden Frucht”. Bei den Basisebenen können Probleme identifiziert und gelöst werden, bevor die komplizierteren Ebenen migriert werden.
  • Das Testen der frühen Migrationen ist natürlich von entscheidender Bedeutung.
  • Löschen: Auf einem On-Premise-Server behalten Unternehmen eine Menge Daten, die sie nicht mehr verwenden. Die Entsorgung wird die Migration sauberer machen und auf lange Sicht Kosten sparen.
  • Ein weiterer potenzieller Problemfall betrifft die Datensicherung. Es ist leicht zu glauben, dass er beseitigt ist, sobald die vollständige Migration stattgefunden hat. Sie brauchen dennoch ein Backup. Glücklicherweise funktioniert Azure bereits in 50 Regionen. Platzieren Sie Ihr Backup in einer anderen Region. Sollte an einem Standort etwas schief gehen, ist man immer noch abgesichert.

Wenn Microsoft es erfolgreich geschafft hat, seine komplexen und riesigen SAP-Systeme in Azure zu migrieren, ist es offensichtlich, dass Unternehmen aller Größen dazu in der Lage sind. Allein durch die gemeinsame Unterstützung von Azure und SAP werden die Chancen auf eine erfolgreiche Migration mit möglichst wenigen Problemen deutlich erhöht.

Mehrere “Giganten” heben bereits die Partnerschaft zwischen SAP und Azure hervor. Coca-Cola, Columbia Sportswear und Costco sind nur drei von denen, die behaupten, dass sie dadurch alle ihre Unternehmensfunktionen schneller durchführen, die benötigten Daten und Analysen erhalten und letztendlich ihre Kunden besser bedienen können. Bei solchen Referenzen wird klar, dass SAP in der Azure-Cloud ein Renner ist.

Fazit

Unternehmen, die sich für den Wechsel zu Cloud Computing entscheiden, haben unbestreitbare Vorteile: weniger Kosten, viel mehr Verfügbarkeit, Pay-As-You-Go-Nutzung, Skalierung nach Bedarf, Sicherheit und Backup, um nur einige wenige zu nennen.

Darüber hinaus ergeben sich besondere Vorteile für Unternehmen, die SAP derzeit als ihr System für Geschäftslösungen haben. SAP allein bietet schon seit Jahren großartige Lösungen für ERP, SCM, SRM und CRM an. Durch die Partnerschaft mit Microsoft Azure erreicht das Cloud-Geschäft allerdings ein neues Niveau.

Die Zusammenarbeit dieser beiden Giganten garantiert den SAP-Benutzern:

  • Die ganze Unterstützung, die sie in ihrem Migrationsprozess benötigen;
  • Neue Produkte und Dienstleistungen, die andere eigenständige Cloud-Anbieter nicht anbieten können;
  • Das Fachwissen im Anwendungsmanagement auf einer SAP-Plattform, die für alle möglichen Komplexitätsstufen entworfen wurde;
  • Have access to a powerful cloud-based system, as well as data and analytics that will inform business decisions.

Sind Sie bereit, SAP in Azure zu migrieren?

Wenn Ihr Unternehmen über eine eigene SAP-Lösung verfügt, ist der Wechsel in die Azure-Cloud der nächste logische Schritt, der Ihnen den gewünschten Wettbewerbsvorteil verschafft. Eine erfolgreiche Migration kann aber, auch wenn die Zusammenarbeit von SAP und Microsoft eine große Unterstützung ist, ein schwieriger Prozess sein. Lassen Sie Infopulse dafür sorgen, dass Ihre Migration so fehlerfrei wie möglich abläuft. Wir migrieren, testen, korrigieren und testen erneut. Am Ende sind Sie in der Cloud “drin” und bereit, alles zu nutzen, was diese Partnerschaft jetzt und in Zukunft bietet.