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Migration Ihres Rechenzentrums in die Azure-Cloud

Wenn Sie immer noch Ihre eigene Infrastruktur hosten, wissen Sie, dass das Ersetzen oder Hinzufügen von lokaler Hardware ein teures Unterfangen ist. Möglicherweise bezahlen Sie alternativ eine andere Hosting-Firma und speichern auf ihrer Hardware. Wie dem auch sei, Sie geben mehr Geld als nötig aus.

Es ist Zeit, in die Cloud zu ziehen, das wissen Sie wahrscheinlich schon. So zahlen Sie für alle benötigten Computerressourcen nicht mehr und nicht weniger als notwendig. Und wenn Sie mehr Ressourcen brauchen, werden diese automatisch bereitgestellt.

Ihre einzige Entscheidung zu diesem Zeitpunkt sollte folglich die für eine öffentliche, private oder hybride Cloud sein. Der Fall öffentliche Cloud bietet unschlagbare Vorteile – volle Elastizität, erschwingliche Preise und modernste Sicherheitstechnologie. Das Beste ist, dass Ihr Unternehmen damit das Rechenzentrumsgeschäft verlassen kann.

Was macht Microsoft Azure zu einem starken Kandidaten?

Es gibt folgende Gründe für die Migration Ihres Rechenzentrums in die Azure-Cloud:

  1. Auf der  , werden Sie ein ewig langes Verzeichnis mit Services und Tools sehen, darunter sind virtuelle Maschinen, Datenbanken, Dateispeicher, Backups, ja sogar mobile und Web-Apps. Es ist eine vielseitige Lösung.
  2. Der frühere Name “Windows Azure” wurde in “Microsoft Azure” geändert, da die Plattform jetzt viel mehr als Windows verarbeitet. Sie können darauf beispielsweise virtuelle Windows- oder Linux-Maschinen ausführen.
  3. Microsoft hat außerdem die Windows-Funktionen durch die Azure Active Directory erweitert. Jetzt brauchen Sie keine eigene Active-Directory-Software mehr, sondern können die von Azure nutzen. Alle Verwaltungsfunktionen eines firmeninternen Verzeichnisses sind jetzt verfügbar: die komplizierte Infrastruktur, die Sie pflegen müssen, und die Zugriffsberechtigungen, die Sie einrichten müssen, damit man remote arbeiten kann. Wenn Sie derzeit Windows 10 verwenden, können Sie einfach über die Funktion “Arbeitszugriff” einer Azure-AD beitreten.
  4. Azure ist leicht skalierbar. Schließlich müssen Ihre IT-Plattformen mit Ihnen wachsen. Mit Azure können Sie App-Cluster erstellen, die auf mehrere Server verteilt werden können. Die Serverkapazität wird niemals enden.
  5. Azure hat viele Rechenzentren weltweit und fügt permanent weitere hinzu. Dadurch wird Ihre Zeit gespart.
  6. Unternehmen können eine hybride Umgebung wählen, sodass Ressourcen vor Ort genutzt und mit den Cloud-Services kombiniert werden können.
  7. Azure bietet technischen 24/7/365-Support und Systemüberwachung in vielen Sprachen an.

Migration in die Azure-Cloud: Allgemeine Überlegungen und Methoden

Die Migration von realen Datenbanken in die Cloud ist nicht ganz so einfach, wie man vielleicht denkt. Einige allgemeine Vorplanungen werden nötig sein.

Unabhängig davon, welche Methode Sie wählen, müssen Sie während des Migrationsprozesses, eine Koexistenz Ihrer internen und der neuen Cloud-basierten Systeme einplanen.

  1. Viele Unternehmen entscheiden sich, die Migration in Teilen durchzuführen, in einem iterativen Prozess, bei dem jede Migrationsphase erstmal gründlich getestet wird und erst dann die internen Daten abgeschaltet werden. Es ist ein langsamerer Prozess, der jedoch auf lange Sicht zu wenigeren Problemen führen kann.
  2. Möglicherweise müssen Sie die lokale Bandbreite vorübergehend erweitern, damit beide Systeme während des Prozesses miteinander kommunizieren können.
  3. Sie müssen die Reihenfolge der Migrationsphasen planen. Microsoft empfiehlt, zuerst die Kerndienste zu verschieben – Ihre AD-Domaincontroller, Service-Knoten für die verteilten Dateien, Remotedesktopdienste usw. – und dann die Dienste, die von den Kerndiensten abhängig sind. Die Zwischenzeiten sollten Sie so weit wie möglich minimieren, da Gebühren anfallen, auch wenn die Kerndienste in Azure noch nicht verwendet werden.

Es gibt viele Methoden für die Migration, und Sie müssen jede einzelne mit ihren Vor- und Nachteilen betrachten und die Methode oder Methodenkombination auswählen, die Ihren Bedürfnissen am ehesten entspricht.

Bevor Sie die endgültige Entscheidung treffen, werden Sie als Erstes das  . So erhalten Sie auf Basis Ihres aktuellen Inhouse-Systems detaillierte Assessment-Berichte und Empfehlungen für den Migrationsprozess. Basierend auf dieser Einschätzung und Ihren eigenen Bedürfnissen können Sie dann weitergehen und die optimale Migrationsmethode festlegen.

Kopieren der Datenbankdateien

Auf den ersten Blick scheint dies ein “Kinderspiel” und die einfachste Methode zu sein. Je nach Datenbanktyp kann es jedoch zu Datenverlusten oder in einigen Fällen zu Datenbankbeschädigungen kommen. Denken Sie daran, dass Ihre Datenbanken komplizierte interne Speicheraktivitäten enthalten. Wenn Sie die Dateien kopieren, die von der Datenbank extern verwendet werden, erhalten Sie keine Daten, die sich derzeit im Arbeitsspeicher befinden. Das andere Problem ist, dass die Dateien nacheinander kopiert werden und währenddessen in Ihrer Datenbank verändert werden können, sodass zusätzliche Unstimmigkeiten möglich sind.

Kopieren der Festplatten der gesamten Maschine

Dies ist auch eine verlockende Lösung, mit der sich solche Dinge wie Installationen, Setup-Zeit und Fehler vermeiden lassen. Das Kopieren auf neue Hardware garantiert jedoch nicht, dass das System auch hochgefahren werden kann. Das zusätzliche Problem stellt die lizenzierte Software dar, die möglicherweise an bestimmte interne Maschinen gebunden ist und deren Verwendung in der Cloud u.U. unterschiedliche Lizenzen vorsieht.

Kalter Export

Wenn Sie über ein Datenbankverwaltungssystem verfügen, das den Export einer Datenbank ermöglicht, während sie nicht ausgeführt wird, bedeutet das, dass Sie das Ganze kopieren und an einer anderen Stelle die neue Arbeitskopie erstellen können. Aber auch hier muss man Kompromisse eingehen. Diese Methode stellt die Datenintegrität sicher, es kommt jedoch zu Ausfallzeiten während des Export- und Importprozesses. Dies bedeutet den Verlust des Zugriffs auf die Systeme in der Zwischenzeit und muss berücksichtigt werden.

Heißer Export

Es gibt Datenbanksysteme, bei denen der Export im Laufe des Betriebs möglich ist (z.B. Oracle RDBMS und MySQL). Der heiße Export dauert länger als der kalte Export, dafür sind Ihre Datenbanken während des gesamten Prozesses zugänglich. Der Nachteil ist, dass diese Methode mehr Zeit in Anspruch nimmt und die Transaktionen, die in dieser Zeit in Ihrer internen Datenbank auftreten, nicht migriert werden können. Es kann also Konsistenzprobleme geben.

Kontinuierliche Datenreplikation

Wenn Sie diese Methode wählen, wird die Migration reibungslos und ohne Ausfallzeiten verlaufen. Auch die Konsistenzprobleme werden Sie erfolgreich vermeiden. Im Grunde genommen, werden Sie das Inhouse-System im Cloud-basierten System kontinuierlich replizieren und beide Systeme während des Prozesses nutzen können. Das große Plus ist, dass Sie das neue System bis zum vollständigen Wechsel testen können und auch einen Ausweichmechanismus haben, falls etwas mit dem Cloud-basierten System schiefgehen sollte.

Diese fünf Methoden werden oft als “direkte Migration” oder “Re-Homing” bezeichnet, da Sie weder Ihre Architektur ändern oder erweitern noch Teile Ihres aktuellen Systems neu entwickeln.

Fälle, in denen Sie evtl. eine neue Architektur und/oder Entwicklung benötigen

Wenn Ihr derzeitiges System ziemlich veraltet ist und Sie sich überlegen, die Architektur zu aktualisieren oder eine Neuentwicklung zu starten, ist es jetzt an der Zeit, dies zu tun. Einige der alten Systeme werden einfach nicht gut migriert werden können, sei es bei Azure oder einem der anderen Großanbieter im Cloud-Service-Geschäft. Sie haben hier verschiedene Optionen. Die umfangreichste ist die Erstellung einer neuen Architektur bzw. die Neuentwicklung Ihres aktuellen Systems, bevor Sie eine der direkten Methoden verwenden, oder die Ausführung dieser Aufgaben in der Cloud, nachdem Sie Ihr aktuelles System migriert haben.

Jede dieser Optionen führt zu Ausfallzeiten, es kommt nur noch darauf an, wie lange sie sein werden. Sie können diese jedoch minimieren, wenn Sie zuerst eine direkte Migrationsmethode anwenden, Ihr aktuelles System weiterhin ausführen und die Erstellung einer neuen Architektur oder die Neuentwicklung in der Cloud abschließen.

Sobald Sie diese Entscheidung getroffen haben, werden die vorzunehmenden Änderungen nur noch von internen Entscheidungen definiert. Wählen Sie eine Wasserfall-Methode oder einen iterativen Ansatz? Beides wird funktionieren, und die finanzielle Verpflichtung, die Sie mit Azure eingegangen sind, bietet Ihnen ausreichende Unterstützung.

Vier Hauptphasen der Cloud-Migration

Unabhängig von der gewählten Methode oder Methodenkombination gibt es vier Hauptphasen bei Ihrer Migration:

  1. Erweiterung Ihrer Dienste in der Azure-Cloud. Das bedeutet einfach, dass Sie das Anmeldemodell finden sollen, das Ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht und das sich Ihrem Geschäftswachstum entsprechend skalieren lässt.
  2. Umleitung Ihrer veröffentlichten URLs zu Azure.
  3. Migration Ihrer Daten nach dem von Ihnen gewählten Verfahren.
  4. Deaktivierung Ihrer lokalen Dienste, entweder in einer vorgeplanten Reihenfolge oder als Ganzes, je nachdem, welchen Migrationsprozess Sie gewählt haben.

Migration Ihres Rechenzentrums in die Azure-Cloud - Infopulse - 1

Best Practices für die Azure-Migration

Obwohl der Migrationsprozess von Fall zu Fall unterschiedlich verlaufen kann, gibt es ein paar universelle Best Practices, die es während der aktiven Phase zu beachten gilt. Berücksichtigen Sie beim Migrieren Folgendes:

Warum gehen Sie in die Cloud?

Sie müssen sich diese Frage stellen. Sie mag angesichts der enormen Vorteile von Azure lächerlich erscheinen, aber Sie müssen sie dennoch immer im Hinterkopf behalten. Was wollen Sie eigentlich mit der Technologie? Denken Sie daran, dass Sie diese Migration an alle Mitarbeiter im Unternehmen “verkaufen” müssen, und entwickeln Sie ein bombensicheres Geschäftsszenario dafür. Wenn Sie den Mehrwert nicht genau verstehen, wird die Migration möglicherweise nicht so erfolgreich wie erwartet verlaufen.

Identifizieren Sie die Elemente, die migriert werden sollen

Es muss kein Alles-oder-Nichts-Unterfangen sein. Es kann Daten geben, die intern besser aufgehoben sind. In zahlreichen Diskussionen der Verantwortlichen muss sich im Unternehmen ein klares Verständnis dessen, was Azure bietet, herauskristallisieren. Denn diese Entscheidungen werden die Migration viel reibungsloser machen, sobald der Prozess beginnt.

Schulen Sie Ihr Personal und geben Sie ihm Orientierung

Die Rückzugsposition der Menschen ist oft, so weiter zu machen, wie man das schon immer gemacht hat. Schließlich funktioniert ja alles. Eine Belegschaft muss auf den Wechsel vorbereitet sein. Wer wird das tun, wann und wie?

Kalkulieren Sie die Auswirkungen der Migration auf Ihr Geschäft

Der entscheidende Punkt beim Wechsel in die Cloud ist, dass Ihr Unternehmen reibungsloser, effizienter und profitabler läuft. Aber die Migration selbst bringt Unannehmlichkeiten mit sich, sowohl für Ihre Mitarbeiter als auch für Ihre Kunden. Planen Sie alles im Voraus ein, stellen Sie sicher, dass alle die vorübergehenden negativen Auswirkungen (z.B. Ausfälle) und den Zeitraum dieser Auswirkungen verstehen.

Tests nach der Migration

Das ist selbstverständlich. Unabhängig davon, ob Sie eine vollständige schnelle Migration oder eine inkrementelle Vorgehensweise auswählen, muss alles getestet werden. Planen Sie im Voraus, wie Sie Ihre Anwendungen testen wollen und dokumentieren Sie den Testprozess, damit Sie nachher handfeste Beweise haben und sich darauf beziehen können, wenn etwas schief geht.

Diese Liste der Best Practices hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, liefert Ihnen aber die wichtigsten Elemente, die Sie implementieren müssen.

Etwas Wertvolles lässt sich nicht wirklich einfach erreichen. Erst recht nicht, wenn die Entscheidung getroffen wird, ein System in die Cloud zu migrieren. Das Team von Infopulse verfügt über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Cloud-Migration und hat eine Reihe von erfolgreichen Projekten für multinationale Unternehmen und kleinere Start-ups durchgeführt.