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Infopulse berichtet über seine Business-Continuity-Prozesse 2022

Am 24. Februar 2022 kam es in der Ukraine zu einer noch nie dagewesenen Verletzung der Menschenrechte durch den russischen Militärangriff. Zuvor, im Herbst 2021, hatte Infopulse bereits einen BCP-Ausschuss (Business Continuity Planning) und ein Krisenmanagementteam gebildet, um das Unternehmen auf die Folgen eines möglichen Krieges vorzubereiten.

Seit dem 24. März 2022 entwickelt sich die Lage in der Ukraine rapide, wobei die zentralen und westlichen Teile des Landes relativ sicher bleiben. Infopulse setzt die Einrichtung von Geschäftsprozessen für die neue Realität fort und bemüht sich gleichzeitig, die Auswirkungen auf den Kundenbetrieb zu minimieren sowie die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter zu gewährleisten.  

In dieser Pressemitteilung haben wir eine Liste von Prozessen und Maßnahmen zusammengestellt, die zur Aufrechterhaltung der Geschäftsaktivitäten von Infopulse während des Krieges eingeführt wurden.  

Geschäftsprozesse von Infopulse ab dem 24. März 2022

  • Die kritischen Geschäftsfunktionen des Unternehmens sind voll funktionsfähig.
  • Über 3/4 der ukrainischen Fachkräfte wurden bereits an sichere Standorte und in sichere Länder verlegt.
  • Über 90 % unserer Experten setzen ihre reguläre Arbeit fort.
  • In den letzten 3 Wochen sind mehr als 30 neue Mitarbeiter zum Unternehmen gestoßen. 150+ Stellenangebote sind offen.
  • Die Büros des Unternehmens in der Westukraine, in Polen und Bulgarien werden erweitert, um die verlegten Produktionsteams aufzunehmen.
  • Unsere Ingenieure aus Regionen, die von den Militäraktionen nicht betroffen sind, setzen alles daran, unseren Kunden reguläre Dienstleistungen und Betriebsabläufe zu bieten.
  • Das BCP-Team arbeitet rund um die Uhr, um unsere Spezialisten, ihre Familien und Haustiere aus den gefährlichen Regionen zu evakuieren.
  • Nach der Evakuierung bieten wir weitere Unterstützung durch die Vermittlung von Hotelzimmern oder Mietwohnungen, Transportmitteln, lebenswichtigen Gütern und anderen Notwendigkeiten (SIM-Karten, Bankkonten, Laptops sowie bei Bedarf rechtliche und medizinische Unterstützung).
  • Das Unternehmen übernimmt die finanzielle Unterstützung für die Teammitglieder und ihre Familien.
  • Wir haben eine mobile App eingeführt, um Informationen über den Status unserer Spezialisten und ihre Hilfeanfragen zu sammeln.
  • Alle IT-Produktionsressourcen wurden in unser Rechenzentrum in der EU verlagert. Die Projektressourcen werden in diesem Datenzentrum anhand von Sicherungskopien wiederhergestellt.
  • Alle kritischen Informationen im Rechenzentrum des Hauptsitzes in der Ukraine wurden aus Sicherheitsgründen gelöscht. Die Ausrüstung wurde an sichere und geschützte Standorte verlagert.
  • Die Sicherheitsüberwachung und der Schutz der externen IT-Dienste des Unternehmens wurden verbessert.
  • Es wurde eine Risikobewertung der Remote-Arbeit unter den derzeitigen Umständen durchgeführt. Die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen für die Fernarbeit wurden aktiviert.

CSR-Aktionen von Infopulse ab dem 21. März

In dieser schrecklichen Kriegszeit der russischen Invasion tut Infopulse sein Möglichstes, um die ukrainische Gesellschaft und ihre Bürger zu unterstützen:

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