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Erfahrungen beim Upgrade auf Angular 2.0: Was Sie wissen sollten

AngularJS erlebt derzeit erneut seine Renaissance, im übertragenen wie im wörtlichen Sinne. Die neueste Version von Angular 2, einem der beliebtesten JavaScript-Frameworks, wurde vor einigen Monaten veröffentlicht und enthält viele Änderungen. Lesen Sie in unserem Artikel über die großen und kleinen Änderungen, die in der neuen Version von Angular 2.0 eingeführt wurde.

Angular 2: Kein direktes Update

2014 vorgestellt, war Angular 2 kein wirkliches Upgrade, sondern ein völlig neues Produkt. Da das ganze Framework weitgehend neu geschrieben wurde, hatte Angular 2 keine Abwärtskompatibilität sowie keine Optionen für ein Upgrade oder eine Migration. Somit müssten alle Module, alle Plug-ins und Komponenten auch neu geschrieben werden. Mit anderen Worten, wenn Sie eine Anwendung vom älteren AngularJS zu Angular 2 migrieren möchten, müssen Sie den Code von Grund auf neu schreiben. Die Ankündigung des Produkts hat eine gemischte Resonanz der Entwicklergemeinschaft erhalten und eine Diskussionswelle in Bezug auf die Zukunft des Frameworks ausgelöst.
Natürlich waren Unternehmen ebenfalls davon betroffen. Gerade jetzt haben die Unternehmen noch Zeit, um zu Angular 2.0 zu wechseln. Ältere Versionen von AngularJS gelangen bald ans Ende ihres Lebenszyklus und werden nicht mehr unterstützt. Da die Unternehmen ihre Produkte und ihre Infrastruktur aktuell halten möchten, müssen sie sich auf jeden Fall mit Angular 2 vertraut machen und ihre Anwendungen in der nächsten Zukunft umentwickeln, um die Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Was ist Angular 2.0?

Das Google-Produkt Angular 2.0 ist erst vor ein paar Monaten erschienen, im September 2016. Und in der Tat, die Entwickler müssen sich an die Veränderungen gewöhnen, mit dem neuen Framework gekommen sind. Allerdings bedeutet etwas Neues nicht zwingend etwas Schlimmes. Diese Regel ist den Unternehmen bestens bekannt. Immer mehr Unternehmen äußern das Interesse an der Migration ihrer Anwendungen zu Angular 2.0 und wollen die neuen Lösungen mit Hilfe der aktualisierten Version des Frameworks entwickeln lassen.

Man braucht keine spezialisierte Methodik, um Angular 2 zu erforschen. Während alle Grundprinzipien denen der früheren Versionen des Frameworks ähnlich geblieben sind, unterscheidet sich die neue Version deutlich in Bezug auf die Projektentwicklungsmethoden.

Genauso wie die älteren Versionen auch, verwendet Angular 2 eine Komponentenmethode für die App-Entwicklung. Alle Elemente einer Anwendung sind Stand-alone-Komponenten, die einer stringenten Integrationsstruktur folgen. Hier birgt sich ein kleiner Fehler bei Angular 2.0: Da das Framework relativ neu ist, sind die meisten Komponenten bei Angular 2 noch auf alfa. Da die Entwicklung weitergeht, wird sich die Situation ändern und es werden mehr Komponenten aktualisiert und abgeschlossen werden. Bis dahin sollten Sie Folgendes beachten: Wenn Sie auf Probleme bei Angular 2 stoßen, haben Sie höchstwahrscheinlich mit einem Komponentenfehler zu tun, der bei der Weiterentwicklung noch behoben wird. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Hilfe brauchen.

Angular 2: Kritische Änderungen

Da die Liste der spezifischen Änderungen sehr lang ist, erwähnen wir an dieser Stelle die wichtigsten Änderungen:

  • Unterstützung von TypeScript. Die früheren Angular-Versionen basierten auf ECMAScript 5, bei dem TypeScript nativ nicht unterstützt wird. Angular 2 weist ECMAScript 6 auf und hat die native Unterstützung von TypeScript, einer als Open-Source verfügbaren und sehr effektiven Obermenge von JavaScript. Als stark typisiertes Skript bietet TypeScript eine kohärentere und genauere Codestruktur im Vergleich zu JavaScript. Das spart Entwicklungszeit, da die Entwickler bei der Arbeit an TypeScript-Anwendungen weniger Chancen haben, falsche oder nicht zusammenhängende Teile des Codes zu erzeugen. Zugleich verbessert und erleichtert TypeScript das Verständnis der Client-Anwendung, weil dabei Ähnlichkeiten zum regelmäßigen Server-Code bestehen.
  • Unterschiede in der Prozessverarbeitung. Während die früheren Versionen die DOM-Seite direkt angesprochen haben, lädt Angular 2 die XML-Seite auf den virtuellen Speicher. Da die Seite in einem virtuellen DOM zusammengebaut wird, kommt es zu merklichen Performance-Verbesserungen, insgesamt bis zur dreifachen Produktivitätssteigerung laut Tests.
  • Skalierbarkeit. In 2 Jahren ab sofort wird es schwierig oder fast unmöglich sein, die auf Angular 1-1.5 basierten Anwendungen zu unterstützen. Das Angular-Team bei Google plant, die Updates zu Angular mindestens zweimal im Jahr zu veröffentlichen, mit jeweils weniger Änderungen und diesmal mit Abwärtskompatibilität. Im Januar 2017 sind die Beta-Tests zu Angular 4.0 bereits gelaufen, im März 2017 soll Angular 4.0 erscheinen.
  • Plattformübergreifende Entwicklung durch die Unterstützung von NativeScript. Mit Angular 2 ist es möglich, den Code für mobile Anwendungen wieder zu verwenden. Es war auch früher möglich, plattformübergreifende Anwendungen zu entwickeln, indem eine Reihe zusätzlicher Frameworks (beispielsweise Ionic oder Cordova Shell) integriert wurde. Außer NativeScript benötigt Angular 2 keine zusätzlichen Wraps oder Frameworks für die App-Entwicklung. Es ist möglich, sowohl Web- als auch mobile Anwendungen mit den gleichen Komponenten zu entwickeln. Das spart Entwicklungszeit ein und senkt erheblich den Preis der Lösung, da Sie die gleiche Anwendung für jede Plattform nicht von Grund auf neu entwickeln müssen.

Von all diesen Änderungen profitieret der Entwicklungsprozess auf vielen Ebenen, so dass der Wechsel zu Angular 2 die Mühe absolut wert ist.

Verpassen Sie nicht unseren nächsten Artikel über die Erfahrungen mit Angular 2.0 aus erster Hand. Darin werden wir ein paar Projekte vorstellen, die wir für einen unserer Kunden mit Hilfe einer Mischung aus Angular 2.0 und MS SharePoint entwickelt haben.

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